 |
| 

 |
Therapieformen der Hyperthermie

|  |
 |

 |
Die Art der Hyperthermie richtet sich nach der Lage des Tumors: Ob er dicht unter der Haut oder tief
im Körperinneren liegt, ob er klar einzugrenzen ist oder bereits Metastasen gebildet hat. Doch um welchen
Tumor es sich auch handelt und in welcher Körperregion er sich befindet - die Hyperthermie wird nie
als alleinige Therapie verabreicht, sondern immer nur in Kombination mit Strahlen- oder Chemotherapie.
Lokale Oberflächenhyperthermie
Sie wird bei begrenzten Tumoren angewendet, die dicht unter der Haut liegen, z.B. bei wiederkehrendem
Brustkrebs, bei schwarzem Hautkrebs und nicht operablen Knoten am Hals.
Mehr Informationen über die lokale Oberflächenhyperthermie »»
Regionale Tiefenhyperthermie
Mit dieser Methode werden Krebsherde behandelt, die tief im Körperinneren verborgen, jedoch noch regional
begrenzt sind, wie beispielsweise Tumoren im Becken oder im Darm, in den Armen oder Beinen.
Mehr Informationen über die regionale Tiefenhyperthermie »»
Teilkörper-Hyperthermie
Sie stellt eine Weiterentwicklung der Regionalen Tiefenhyperthermie dar und eignet sich auch für größere,
nicht begrenzte Tumoren im Unterbauch.
Mehr Informationen über die Teilkörper-Hyperthermie »»
Interstitielle Hyperthermie
Hierbei werden Antennen direkt in den Tumor hinein- oder über Hohlorgane an den Tumor herangebracht. Auf
diese Weise ist eine sehr kleinräumige Erwärmung möglich.
Mehr Informationen über die Interstitielle Hyperthermie »»
|  |
 |  |


|
|  |
|  |